Eiskammer

By |2018-12-18T12:11:36+00:00Dezember 4th, 2018|Asien, Naturheilkunde|0 Comments

Vermehrter Abtransportiert von Abfallstoffen

Die therapeutische Wirkung von Kälte ist schon lange bekannt. Die Methode kommt ursprünglich aus dem alten Japan und hat sich von dort aus verbreitet. Bei Kälte verengen sich die Blutgefäße, die Blutversorgung im äußeren Körperbereich wird reduziert. Bei der anschließenden Erwärmung weiten sich die Gefäße wieder und Abfallstoffe werden vermehrt abtransportiert. Ein vermehrter Zustrom an Sauerstoff sorgt zugleich für eine bessere Durchblutung und eine Leistungssteigerung. Darüber hinaus wirkt die Kälte- oder Eiskammer schmerzlindernd und entzündungshemmend. Ziel der Behandlung ist außerdem die Beschleunigung von Regenerations- und Heilprozessen. Der Spannungszustand, die Durchblutung und der Stoffwechsel der Skelettmuskulatur werden beeinflusst. Eingesetzt wird die Kältetherapie bei Rheumapatienten, auch für Menschen mit Schlafstörungen, Depressionen oder Hauterkrankungen soll sie geeignet sein.

Titelbild: © Sergey Pristyazhnyuk – stock.adobe.com

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