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Reflexzonen

Die Reflexzonenmassage geht davon aus, dass bestimmte Zonen der Körperoberfläche mit Organen und Muskelgruppen »wechselwirken«, so dass ihre manuelle Stimulierung therapeutisch – etwa in der Schmerztherapie oder bei Durchblutungsstörungen – nutzbar gemacht werden kann.

 

Fußreflexzonenmassage

Am bekanntesten ist die Fußreflexzonenmassage, die in der ayurvedischen Massagetradition ebenso Anwendung findet wie bei der Thai-Massage und dem chinesischen Tuina. Mittlerweile gehört sie auch in Europa zur Ausbildung von Heilpraktikern und Masseuren. Es gibt viele Hinweise, dass bereits die Ärzte im alten Ägypten und in China die Fußsohlen ihrer Patienten mit sanften Druck- und Streichelmassagen behandelten, um die entsprechenden Organe zu stimulieren.Anfang des 20. Jahrhunderts machte der amerikanischen Arzt William Fitzgerald, der sich intensiv mit den Heilmethoden amerikanischer Ureinwohner beschäftigte, die Fußreflexzonenmassage auch im Westen bekannt. Er entwickelte ein System, das den Körper in zehn senkrecht verlaufende Zonen unterteilt, die jeweils in den Fingerkuppen und Zehenspitzen enden. Die Wirksamkeit dieser Behandlung ist subjektiv evident, einen wissenschaftlichen Nachweis dafür gibt es nicht. 

Bild: © Adam Gregor – stock.adobe.com, Grafiken: © Peter Hermes Furian – stock.adobe.com

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